
Extrem kompakt und (fast) überall einsetzbar:
Der Wireless Cube RF 10
In vielen Fällen benötigt der Konstrukteur im Maschinen- und Anlagenbau einen Positionsschalter, der extrem kompakt gebaut ist und sich zudem auch an unzugänglichen Stellen ganz einfach in die Umgebungskonstruktion integrieren lässt.
Für exakt diese Einsatzfälle hat steute den Wireless Cube RF 10 entwickelt, der auf der SPS/ IPC/ DRIVES erstmals vorgestellt wird und der das umfangreiche steute-Programm der kabellosen Schaltgeräte erweitert.
Das Gerät ist extrem kompakt gebaut, so dass es auch in beengtem Bauraum untergebracht werden kann.
/ Mehr >

Neue Befehlsgeräte-Serie mit Funk-Technologie
Wer aufs Kabel verzichtet, gewinnt an Flexibilität. Welche Vorteile das in der Praxis bringt, können Maschinen- und Anlagenbauer mit den Befehlsgeräten der BF 94-Baureihe ausprobieren, die steute jetzt als Neuheit vorstellt.
Diese Befehlsgeräte benötigen weder externe Energiezufuhr noch ein Kabel für die Signalübertragung. Somit können sie völlig unabhängig von Kabelkanälen und Stromquellen einfach auf Putz bzw. direkt an Maschinen montiert werden. Sollte ein Umbau innerhalb der Maschine notwendig sein, lässt sich das innerhalb kürzester Zeit erledigen.
/ Mehr >

In vielen Schüttgut-Förderanlagen ist als wichtige und ganz einfach aufgebaute Über¬wachungseinrichtung ein Bandschieflaufschalter installiert. Eine Rolle, die mit einem Schaltgerät verbunden ist, tastet das Band ab. Wenn das Förderband aus der Spur gerät, wird die Rolle zur Seite bewegt und betätigt den Schalt-einsatz des Schaltgerätes. Das Signal kann dann z. B. an eine zentrale Leitwarte übertragen und als Warnfunktion genutzt werden. Oder das Band wird sofort abgeschaltet, denn die Schäden, die der Schieflauf an der Förderanlage verursacht, können beträchtlich sein.
Die Bandschieflaufschalter der Baureihe ZS 73 SR übernehmen diese Aufgabe zuverlässig auch unter rauen Umgebungsbedingungen. Das Metallgehäuse schützt den Schalter vor mechanischen Einflüssen, und die Bandschieflaufrolle aus Edelstahl 1.4104 ist resistent gegen Korrosion und Chemikalien. Der Anwender kann zwischen Druckknopf- und Schlüsselentriegelung wählen, und auf der Hannover Messe 2009 stellt steute eine neue Variante vor: Der ZS 73 SR kann nun auch mit Kontaktstaffelung geliefert werden.

Das Befehlsgerät vom Typ BF 72 RS SW, das steute jetzt als Neuheit vorstellt, sieht aus wie ein konventionelles Befehlsgerät, das man in der Gebäudeautomation und in der Industrie z. B. zum Öffnen von Türen und Klappen, zum Einschalten von Lüftern oder zum Ingangsetzen von Maschinen verwendet.
Es gibt jedoch einen ganz gravierenden Unterschied: Das Befehlsgerät benötigt weder externe Energiezufuhr noch ein Kabel für die Signalübertragung. Somit kann es völlig unabhängig von Kabelkanälen und Stromquellen einfach auf Putz montiert werden – und wenn es an anderer Stelle platziert werden soll, lässt sich das innerhalb kürzester Zeit erledigen.

In der Gewinnungsindustrie und in Kraftwerken, aber auch in der Abfall-wirtschaft kommen häufig groß dimensionierte Förderanlagen zum Einsatz, über die Rohmaterial oder Fertigprodukte als »bulkware« transportiert werden. Dabei kann es vorkommen, dass sich ein Förderband, weil es z.B. ungleichmäßig belastet ist, außermittig zwischen den Förderrollen bewegt. Wird dieser Fehler nicht erkannt, kann er zu Anlagenausfällen und schwer reparablem Stillstand kommen: Ein Gurtband, das mit 10 oder 50 Tonnen Material beladen ist, lässt sich schwer wieder korrekt spannen.
Um dieses Risiko zu vermeiden, benötigt man nur ein vergleichsweise unscheinbares Schaltgerät – einen so genannten Bandschieflaufschalter. Als Spezialist für anspruchsvolle Schaltgeräte hat steute solche Geräte im Programm und ergänzt das Programm jetzt um ein neues Modell, das von Grund auf für raue Einsatzbedingungen entwickelt wurde.

Die neuen Seilzug-Notschalter in Schwenkhebelbauweise, die steute jetzt vorstellt, wurden von Grund auf für rauhe Einsatzbedingungen entwickelt. Das Gehäuse aus glasfaserverstärktem Duroplast ist sorgfältig gekapselt, so dass weder Feuchtigkeit noch abrasive Stäube ins Gehäuseinnere dringen können. Die Metallkomponenten werden aus rostfreiem Rotguss bzw. Edelstahl gefertigt.
Darüber hinaus ist der ZS 90 S unempfindlich gegenüber häufige Schlag- und Stoßbelastungen. Da er bei Temperaturen von -40 bis +80 eingesetzt werden kann, eignet er sich auch für Outdoor-Installationen z.B. in den Förderanlagen von Steinbrüchen und Sandgruben.
Mit dem ZS 90 S kann der Bediener über eine Strecke von bis zu 2 x 50 Metern die Not-Aus-Funktion betätigen. In diesem Fall veranlasst der Schalter den sofortigen Stopp der Anlage. Der Schwenkhebel rastet in der Not-Aus-Stellung ein und kann erst durch Betätigung eines Hebels am Gehäuse wieder entriegelt werden.

»Energy Harvesting« in der industriellen Praxis / Test-Set für energieautarke Schaltgeräte
Mit der neuesten Generation der kabellosen, energieautarken Schaltgeräte bietet steute eine sinnvolle Alternative zu konventionellen Schaltgeräten. Man benötigt weder eine Signalleitung noch eine Energiezuführung – damit vereinfacht sich die Montage, man bleibt flexibel bei der Anordnung des Schalters und wenn das Schaltgerät z. B. an rotierenden Komponenten oder an Schiebetüren angebracht wird, kommt man ohne aufwändige Energiezuführung aus.
Das Prinzip, nach dem die Energie aus der Umgebung erzeugt wird, ist ebenso einfach wie elegant: Ein miniaturisierter, elektrodynamischer Energiegenerator wandelt die Bewegung des Schaltstößels, der beim Betätigen gedrückt wird, in elektrische Energie um. Mit Hilfe dieser Energie wird das Funksignal an die Empfangseinheit im Schaltschrank übertragen.

Seilzugschalter mit zusätzlichen Kontakten und hoher Schutzart
Maschinen- und Anlagenbauer, die einen robusten, zuverlässigen Seilzug-Notschalter z.B. für beengte Einbauräume und kleine Maschinen benötigen, sind mit dem ZS 71 von steute gut beraten. Dieses Schaltgerät baut mit einer Gehäuselänge von nur 105 mm sehr kompakt auf und bietet ein hohes Maß an Zuverlässigkeit und Sicherheit.
Zum Beispiel gehört eine Seilzug- und Seilrissüberwachung zum Standardlieferumfang: Sollte das Seil, das bis zu 20 Meter lang sein kann, reißen oder demontiert werden, geht der Schalter selbsttätig in den sicheren verriegelten Zustand. Die Entriegelung der Not-Stopp-Funktion erfolgt über einen Druckknopf.

Repeater für innovative Funkschaltgeräte
Die von steute entwickelten energieautarken Schaltgeräte kommen inzwischen in vielen Bereichen der Steuerungstechnik und Gebäudeautomation zum Einsatz. Sie übertragen das Schaltsignal über Funk und generieren die Energie, die dazu nötig ist, nach dem Prinzip des »Energy Harvesting« aus der Umgebung – zum Beispiel über eine miniaturisierte Solarzelle mit integriertem Energiespeicher oder über einen elektrodynamischen Energiegenerator, der die Bewegung des Schaltstößels in elektrische Energie umwandelt. Das Programm dieser Schaltgeräte wird kontinuierlich erweitert. Zurzeit stehen u. a. energieautarke Positionsschalter, Fußschalter, Seilzugschalter und Türgriffschalter zur Verfügung. Das außerordentlich störunempfindliche Signal hat eine Reichweite von 300 Metern im Außenbereich und 30 Meter in geschlossenen Räumen – das ist mehr als vergleichbare Funkstandards bieten.

Ohne Stolperfalle: Kabelloser Fußschalter
Jeder Anwender von Fußschaltern wird das Problem kennen: Das Kabel liegt im Weg und kann die Arbeitssicherheit beeinträchtigen, weil es als Stolperfalle wirkt – oder der Schalter lässt sich nicht in die gewünschte Position bringen, weil sich das Kabel verklemmt hat.
Mit dem neuen Fußschalter vom Typ KF F gehören diese Probleme der Vergangenheit an. Denn hier wird das Schaltsignal kabellos, per Funk, übertragen. Auch für die Energieversorgung benötigt man kein Kabel, denn diese Aufgabe übernimmt eine langlebige Lithium-Ionen-Zelle.

In Schutzart IP 66 und korrosionsgeschützter Ausführung
Die Schiffs- und Hafentechnik sowie die Offshore-Industrie stellen extrem hohe Ansprüche an Schaltgeräte. Die Geräte müssen höchste Anforderungen an Verfügbarkeit erfüllen und eine hohe Schutzart aufweisen, damit kein Strahlwasser ins Gehäuseinnere eindringen kann. Zudem muss ein Höchstmaß an Korrosionsschutz gewährleistet sein. Auf Bohrplattformen und Tankschiffen spielt zudem der Explosionsschutz eine sehr wichtige Rolle.