Fachbeiträge

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Schaltgerätehersteller im digitalen Wandlungsprozess

steute Technologies gilt als Experte für sichere Schaltgeräte, die in brisanten und anspruchsvollen Anwendungen zum Einsatz kommen. Dabei hat sich das Unternehmen in den letzten Jahren immer stärker zum Systemanbieter entwickelt. Heute profitieren Kunden von ganzheitlichen Lösungen, die vom Sensor über Gateways bis zur Anbindung an das ERP-System reichen. Im Gespräch gibt Stefan Schmersal, geschäftsführender Gesellschafter, Einblicke in den Markt, die eigenen Lösungen und Geschäftsstrategien sowie die Herausforderungen für die Zukunft.

Quelle: open automation (05/2019)
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Einer für alle Fälle

Eine neue Baureihe von Seilzug-Notschaltern zeigt die Vorteile der modularen Konstruktion bei elektromechanischen Schaltgeräten. Sie trotzt extremen Umgebungsbedingungen, ist universell einsetzbar und zeichnet sich durch hohe Flexibilität bei der Installation, Montage und Integration in die jeweilige Anlage aus.

Quelle: Der Konstrukteur (7-8/2019)
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Stellungsüberwachung an Verladeanlagen - Schaltgeräte für Extrem-Anwendungen

Benzin, Erdgas und Flüssiggas sind typische Produkte, die mit den Verladeanlagen des Herstellers Emco Wheaton umgeschlagen werden. Die Verladeanlagen sind häufig am Ende der Prozesskette in den Produktionsstätten installiert oder aber an den Logistikstationen wie Tanklagern sowie, beim „Ship-to-shore“-Umschlag, in Häfen.

Quelle: Chemietechnik (6/2019)
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Seilzug-Notschalter - Maschinensicherheit unter Extrembedingungen

K+S Kali baut an ihrem Standort Neuhof-Ellers bei Fulda Kali- und Magnesiumrohsalze in bis zu 800 Metern Tiefe ab. In den Flotationsanlagen, die das Kaliumchlorid vom Steinsalz und anderen mineralischen Salzbestandteilen trennen, herrscht eine extrem korrosive Atmosphäre. Hier bewähren sich Seilzug-Notschalter in „Extreme“-Bauweise. Sie ermöglichen das rasche Abschalten der Anlagen im Gefahrenfall.

Quelle: Schüttgut (4/2019)
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Wenn Materialflusstechnik mobil wird

Fahrerlose Transportsysteme, die mal Pause machen, können per Funk „aufgeweckt“ werden und sich zum Beispiel in freien Schichten wieder schlafen legen. Die Voraussetzung dafür schafft ein energiearmes Funksystem mit „Deep-Sleep-Modus“, das von mehreren namhaften FTS-Herstellern genutzt wird und natürlich auch die Kommunikation zwischen Fahrzeug und Leitstelle übernimmt.

Quelle: materialfluss (06/2019)
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